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26 Hz Glitch169

Der 26-Hertz-Glitch – was die plötzliche Frequenz bedeutet und welche wirkungen es auf uns hat

Realitätsabgleich und Analyse von Dieter Broers

Unsere Erde ist permanent von den verschiedensten natürlichen und künstlichen Frequenzen umgeben und beeinflusst. Dazu gehören elektromagnetische Felder, Sonnenaktivitäten, kosmische Strahlung sowie natürliche Resonanzen wie die sogenannte Schumann-Resonanz. Diese entsteht durch elektromagnetische Schwingungen zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre und liegt in ihrer fluktuierenden Grundfrequenz bei etwa 7,83 Hz. Viele Menschen sehen darin eine Art natürlichen „Grundrhythmus“ unseres Planeten.

26 Hz

Quelle: https://sonnen-sturm.info/schumann-frequenz

Das Messprotokoll der Erde bildet normalerweise die Schumann-Resonanzen ab. Während die Grundwelle im 8-Hertz-Bereich den natürlichen Zustand der Erde repräsentiert und direkt mit der menschlichen Zirbeldrüse korrespondiert, zeigt sich im Bereich von 26 Hertz oft eine auffällig starre Linie.

Auf den ersten Blick mag das wie ein technischer Fehler wirken, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung aber als eine Sensation für das menschliche Bewusstsein. Umfangreiche Recherchen und der Austausch mit Spezialisten legen nahe, dass diese spezifische Frequenz keinen natürlichen Ursprung hat. Sie wirkt wie ein künstlicher Taktgeber, der geradlinig und ohne die für Naturphänomene typischen Verzerrungen das Feld überlagert.

Was ist eigentlich die Schumann-Frequenz? Die Schumann-Frequenzen sind natürliche elektromagnetische Resonanzen, die sich zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre bilden. Sie entstehen hauptsächlich durch Blitzeinschläge, deren elektromagnetische Wellen um die Erde laufen. Die bekannteste Grundfrequenz liegt bei etwa 7,83 Hertz. Diese Resonanzen gelten als eine Art „elektromagnetischer Hintergrundpuls“ der Erde.

Das Besondere: Aktuelle Beobachtungen der Messstation in Tomsk zeigen, dass die starrsten Kontrolllinien der Matrix – jene energetischen Gitter, die den Geist in der Begrenzung halten – buchstäblich einbrechen. Damit verliert ein neuronales System an Halt, das oft als „künstlicher Zensor“ in den Köpfen der Menschen beschrieben wird.

Die Amygdala im permanenten Alarmzustand

Die Bedeutung der 26-Hertz-Frequenz ist aus neurophysiologischer Sicht interessant: Sie steht in direkter Relation zur Amygdala. Dieses evolutionär alte Gehirnsystem ist für Alarmbereitschaft und Angstzustände zuständig. In der modernen Welt fungiert diese starre Linie somit als künstlicher Taktgeber, der das menschliche Gehirn in einem permanenten Habachtzustand fixiert. Sobald die Amygdala ein „Gefahrensignal“ sendet, ist das Gehirn in einem Zustand hoher Aufmerksamkeit und Anspannung, was mit Beta-Wellen im Bereich von 13-30 Hz korreliert.

Gut zu wissen: Die Amygdala ist für die Verarbeitung von Emotionen, vor allem Angst, Furcht und Wut, zuständig. Sie ist das „Alarmsystem“ des Körpers. In einer Gefahr- oder Stresssituation informiert die Amygdala den Hypothalamus, dass Gefahr im Verzug ist. Der Hypothalamus schüttet hormonelle Botenstoffe aus, unter anderem das Corticotropin-releasing-Hormon, was wiederum ein weiteres Hormon freisetzt, das Adrenocorticotropin (ACTH). Es veranlasst in der Nebenniere, dass das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet wird. Kortisol ist zwar ein lebenswichtiges Glukokortikoid, im Übermaß kann es aber den Körper schädigen. 

Dieser Zustand stabilisiert das sogenannte Default Mode Network (Ruhezustandsnetzwerk). Das „Default Mode Network“ (DMN) ist eine Gruppe von Hirnregionen, die aktiv sind, wenn wir nicht mit unserer Umgebung interagieren – zum Beispiel beim Tagträumen. Es ist außerdem ein System, dass das künstliche Ego stützt und den Zugang zum eigentlichen Selbst erschwert.

Die 26-Hertz-Linie wirkt deshalb wie eine energetische Firewall. Sie blockiert den Übergang von rationaler Verstandeslogik hin zu einer intuitiven „Supraleitung“ des Bewusstseins.

Der 26-Hz-Zensor schaltet sich ab

Seit dem 8. Mai zeigt sich in den Grafiken jedoch ein erstaunliches Ereignis: Die Aktivität dieser künstlichen 26-Hertz-Linie wird unterbrochen. Es handelt sich dabei laut Analyse nicht um ein Messartefakt, sondern um einen realen Signalabriss.

26 Hz Abbruch

Wenn diese Stimulation durch die weltweiten künstlichen Felder aussetzt, schaltet sich auch der innere Zensor für diesen Bereich ab. Ein „Fenster in unserem Bewusstsein“ öffnet sich durch den Zusammenbruch der 26-Hz-Deckelung, die das Bewusstsein bisher blockierte.

Das künstliche Selbst pausiert, da dieses Netzwerk unser „Matrix-Ich“ aufrechterhält, führt der Signalabriss dazu, dass dieses künstliche Selbst kurzzeitig transparent wird.

Dank dieser Frequenz-Lücke sind wir nicht mehr der „Beobachter der Matrix“, sondern wir blicken direkt hindurch. Der Zensor kann nicht mehr filtern, was „möglich“ oder „unmöglich“ ist. Es entsteht ein Zustand der Supraleitung: Ein direkter, unmanipulierter Zugang zur Realität ohne inneren Widerstand.

Und was bedeutet das für uns?     

Wir sollten diese einmalige Situation für uns nutzen. In diesem Moment der Stille steht nämlich die Tür zu unserem wahren Selbst, zu unserem unmanipulierten Bewusstsein weit offen. Wir müssen nur lernen hindurchzugehen, also in den Zustand der Ruhe.

Die Chance zur Supraleitung

Ein Kollaps des Default Mode Networks bedeutet Transparenz statt Filterung. Dieses Netzwerk, das normalerweise wie ein Vorhang zwischen der alltäglichen Wahrnehmung und dem „G4-Raum“ (dem nach Burkhard Heim benannten Ursprungsraum allen Seins) liegt, verliert seine Energieversorgung.

Zensor

Die Rückkehr zum Lichtkörper

Die Unterbrechung dieser Kopplung markiert die Chance, vom „künstlichen Selbst“, das sich ständig Sorgen macht, zum „Lichtkörper“ zurückzukehren. Der Lichtkörper repräsentiert den Wesenskern auf feinstofflicher Ebene und zeichnet sich durch Kohärenz, Ordnung, Empathie und Klarheit aus.

Es wird dazu aufgerufen, diesen Moment der Stille zu nutzen und in den Zustand der inneren Ruhe zu gehen. Das Gefängnisgitter aus Angst und Stress ist vorübergehend ausgefallen. Die effektivste Methode, um diesen Zustand der Freiheit zu stabilisieren und die alten Gitter endgültig zum Schmelzen zu bringen, ist die Frequenz der Freude – sie ist die kraftvollste Antwort auf jede Form der künstlichen Programmierung.

Dieser Artikel basiert auf den aktuellen Analysen und Realitätsabgleichen von Dieter Broers zur geomagnetischen Aktivität und deren Einfluss auf das menschliche Bewusstsein.

Weitere Informationen:

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