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Burkhard Heim

Burkhard Heim: Ergänzende Informationen zu seinem Modell

Die Informations-Theorie von C.E. Shannon erklärt, wie Signale, die weit unter einem sogenannten Rauschen (Störpegel) liegen, trotzdem noch erkennbar sind (1). Die einheitliche Quantenfeld-Theorie von Burkhard Heim kann darüber hinaus zeigen, dass Information nicht nur in der materiellen Welt existiert, sondern auch in sogenannten Transdimensionen einer nichtphysikalischen Seite des Kosmos (2). Die folgende Tabelle zeigt die von W. Dröscher und B. Heim entwickelten 12 Dimensionen, welche unsere Welt aufbauen.

Burkhard Heim

 

Abbildung 42: Die zwölfdimensionale Welt nach Burkhard Heim und Walter Dröscher

Die Dimensionen 4 bis 12 erweisen sich mathematisch als imaginär, d.h. es tritt die Wurzel aus -1 = i (imaginäre Einheit) auf. Die Dimensionen 1 bis 6 sind physikalischer Natur. Ein Elektron lässt sich z.B. nur genau berechnen, wenn sämtliche 6 physikalischen Dimensionen verwendet werden. Die Dimension 5 wird von B. Heim entelechiale Dimension genannt. Sie gibt das Maß der Bewertung sich zeitlich ändernder Organisations-Stukturen an und ist invers zum Entropiebegriff (dem Maß der Desorganisation). Ein Samenkorn enthält z.B. sämtliche Strukturen bereits latent in sich, die später aus ihm entstehen können, je nachdem, ob das Samenkorn auf fruchtbaren oder kargen Boden fällt. Je höher die Komplexität einer Struktur, umso größer ist ihr Wert auf der X
5-Achse. Die Dimension X6 nennt B. Heim die äonische Dimension, sie steuert die X5-Struktur in ihrer zeitlichen Änderung in den stationären, dynamisch stabilen Zustand. Im Beispiel des Samenkorns gibt X6 also den im Laufe der Zeit entwickelten Zustand der Pflanze an (3).

Die Dimensionen 7 bis 12 sind nichtmateriell, d.h. sie enthalten weder Energie noch Materie, wenn auch in diesen Dimensionen auf Grund der Heisenbergschen Unschärferelation vorübergehend Energie- und Materiequanten entstehen und wieder vergehen können.
Die Heisenbergsche Unschärferelation lässt sich aus den Dimensionen 7 und 8 ableiten. Diese Dimensionen spannen einen informatorischen Raum I2 auf. Zur Darstellung einer Information sind stets 2 Dimensionen notwendig. Auf eine eindimensionale Achse lässt sich keine Information schreiben: es ist eine Fläche notwendig. Ein Bild, eine Landkarte usw. enthalten Informationen, die in zwei Koordinaten abbildbar sind (auf der Landkarte z.B. durch Längen- und Breitengrad).[1]

 

Information kann also sowohl in der physikalischen Welt, im dreidimensionalen Raum R3, nämlich in zwei der Dimensionen X 1 bis X3 als reales Bild dargestellt und gespeichert werden, als auch in den Transdimensionen I2 (X7, X8). Diese immaterielle Information enthält auch die sog. Akashachronik, eine Datenbank allen Weltgeschehens. Dass es Informations-Speicher außerhalb der materiellen Welt gibt, folgt auch aus Berichten von Nahtod-Erlebnissen (4).

 

Unter Bio-Information versteht man in der Regel Signale, die in der physischen Welt auf Organismen einwirken und Reaktionen verursachen. Meist werden hierunter elektromagnetische Signale verstanden, doch gehört auch z.B. eine akustische (verbale oder musikalische) Information hierher. Die Grundlagen dazu wurden in W. Ludwigs Buch „Informative Medizin“ ausführlich dargelegt (5). Doch auch immaterielle Informationen können als Bio-Information verstanden werden. Hierher gehört die sogenannte Radionik (6) und die Verwendung von Symbolen (7). Zur Erklärung kann die HEIMsche Theorie herangezogen werden.

 

Trotzdem hat Burkhard Heim die schwierigen Rechnungen zur Einheitlichen Feldtheorie Einsteins aufgenommen und in jahrzehntelanger einsamer Arbeit Einsteins Traum verwirklicht: eine vollständige geometrische Beschreibung sämtlicher Kräfte und die Aufstellung einer Formel für die Massen der Elementarteilchen. Diese Massenformel wurde 1982 von Physikern bei DESY[2], Hamburg, programmiert und damit das Massenspektrum ausgedruckt. Sie liefert sämtliche bekannte und einige noch unbekannte Massen der Elementarteilchen und Resonanzen aufgrund der Kenntnisse der inneren Dynamik geometrischer Strukturen, ohne Higgs-Bosonen oder Störungsrechnungen einführen zu müssen.

 

Neben seiner Massenformel, mit der alle heute bekannten Elementarkorpuskeln berechnetet und noch unentdeckte vorhergesagt werden können, gelingt der Theorie auch die schon lange gesuchte formale mathematische Verknüpfung von Geist und Materie. Die Materie ist nur noch ein Nebenprodukt der Information, also des Geistigen.

Aus diesem Modell folgt nämlich auch, dass aus dem Hintergrundraum G4 über den Weg G4® I® S2 ® R4 Informationen in die Raum-Zeit-Welt R4 gelangen, wobei der G4 steuernd in unsere materielle Welt eingreift. In der uns bekannten Welt können also Informationen erscheinen, die nicht physikalisch erklärbar sind.

 

Aber auch in der physischen Welt sind immaterielle Informationen möglich, wie es die polyvalente Logik von B. Heim erklärt. Entsprechend dieser Logik gibt es nämlich mehrere voneinander logisch unterschiedene Seinsschichten, die durch Wechselwirkungen („Syntroklinen”) vernetzt sind und einen hierarchischen Aufbau haben:

 

 (höhere Schichten) Þ mentale Û emotionale Û biologische Û physische Seinsschicht

 

Die mentale Seinsschicht (B. Heim nennt sie PNEUMA) wirkt in alle tieferen Seinsschichten hinein. Fasst man z.B. einen anregenden Gedanken, so erregt das die Emotion (PSYCHE), den biologischen Kreislauf (BIOS) und die physischen Gehirnwellen (PHYSIS). Wegen dieser Verknüpfung glaubte man früher, alle Vorgänge allein mit der physischen Seinsschicht erklären zu können. Doch schon W. Heisenberg hatte betont, dass biologische Vorgänge der Quantenphysik zufolge nicht mit den Gesetzen von Physik und Chemie erklärbar sind. Bio-Information ist also möglich a) innerhalb der PHYSIS, b) zwischen den Seinsschichten und c) aus der nichtmateriellen Transwelt.[3]

 

[1] https://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/experten/lu_000d_.htm

[2] http://www.desy.de/ueber_desy/desy/index_ger.html

[3] https://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/experten/lu_000d_.htm

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