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Realitätsabgleich Sondersendung CERN 4.7.22

Liebe Freunde (und natürlich auch liebe Freundinnen), 

in meiner heutigen REALITÄTSABGLEICH-SONDERSENDUNG ‘CERN RELAUNCH 5.7.2022‘ spreche ich mit Frank Jacobdarüber, was das für uns bedeuten könnte.

Me Agape,

Euer Dieter Broers

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Auszug und Übersetzung aus dem Artikel vom März 2015:

„Entdeckung von Mini-Schwarzlöchern am LHC könnte auf Paralleluniversen in Extradimensionen hinweisen“
„Anhand des Gravity’s Rainbow Modells stellten die Wissenschaftler fest, dass für die Erzeugung von Minischwarzen Löchern am LHC etwas mehr Energie benötigt wird als bisher angenommen. Bislang hat der LHC nach Minischwarzen Löchern mit Energieniveaus unter 5,3 TeV gesucht. Gemäß dem Gravity’s Rainbow Modells ist diese Energie zu gering. Stattdessen sagt das Modell voraus, dass sich Schwarze Löcher bei Energieniveaus von mindestens 9,5 TeV in sechs Dimensionen und 11,9 TeV in zehn Dimensionen bilden können. Da der LHC so ausgelegt ist, dass er in zukünftigen Läufen 14 TeV erreicht, sollte dieser vorhergesagte Energiebedarf für die Produktion Schwarzer Löcher zugänglich sein.“

„Wenn Mini-Schwarze Löcher am LHC bei den vorhergesagten Energien entdeckt werden, beweist dies nicht nur die Existenz von Extradimensionen und damit von Paralleluniversen, sondern löst auch das berühmte Informationsparadoxon bei Schwarzen Löchern“, so Ali Khalilzadeh . Die Lösung des Paradoxons ist möglich, weil Mini-Schwarze Löcher im Regenbogenmodell der Gravitation einen Mindestradius haben, unter den sie nicht schrumpfen können.“

https://phys.org/news/2015-03-mini-black-holes-lhc-parallel.html

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